Froschhumpen Geschichten – Das Leben des betrunkenen Froschhumpen

Froschhumpen Geschichten – Der Froschhumpe Humpnick führt ein lustiges Leben. Aufgrund seiner Liebe zum bayerischen Bier erlebt der betrunkene Frosch viele, viele aufregende, spannende sowie unterhaltsame Abenteuer. Auf dieser Seite findet Ihr einen Ausschnitt aus dem Leben des betrunkenen Froschhumpen. Hier finden Sie das aktuelle Logo zu Froschhumpen Geschichten.

Humpnick und die Wirtshausbande

Froschhumpen Geschichten - Frosch Humpe WirtshausbandeDer alte Froschhumpen Humpnick hat eine besonders große Schwäche – es ist sein Verlangen nach köstlich gebrautem, bayerischen Bier. Dabei dürfen nur Biersorten, die nach dem deutschen Reinheitsgebot hergestellt werden, den Weg in das Froschinnere finden.

Geht Humpnick sonst sehr leicht durchs Leben, so hat er beim Biergenuss einen doch ziemlich großen Anspruch. Im Stile amerikanischer Politik gilt auch für den Frosch Humpen die Devise: Bavarian Beer First.

Nur wenn wirklich kein bayerisches Bier zur Verfügung steht, greift Humpnick auf andere Bierhersteller zurück. Dies kommt allerdings nur sehr selten vor.

Nun aber zur eigentliche Geschichte. Eines gewöhnliches Tages entschloss sich Humpnick, in einem bayerischen Wirtshaus einzukehren, um seiner größten Leidenschaft nachzugehen. Als er im Wirtshaus „Zum heiteren Humpen“ eintraf, bemerkte er, dass bereits einige andere Froschhumpen am Tresen Platz genommen hatten.

Leicht betüdelt, aber dennoch herzlich wurde Humpnick in der Runde aufgenommen. Zum Einstand war es seine Pflicht eine Runde für die anderen Humpen auszugeben. Gesagt, getan. Es folgten zwölf weitere Bierrunden. Zu Beginn der 13. Runde gab sich der Froschhumpe Augustin auf – voll bis zum Anschlag ließ der Humpe die Wirtshausbande der Froschhumpen und begab sich auf den Heimweg.

Humpnick dagegen fühlte sich pudelwohl und verweilte weitere zwölf Runden in der Taverne. Erst in den frühen Morgenstunden war die Zeit für den Humpen gekommen die Heimreise anzutreten.

Doch auf dem Heimweg geschah etwas, was dem betrunkenen Froschhumpen für immer im Gedächtnis bleiben sollte …

Öttinger Bier für den betrunkenen Froschhumpen?

Froschhumpen Geschichten OettingerAls Humpnick belustigt seine Wirtshausbekanntschaften verlaß und den Heimweg antrat, wurde ihm eine Sache bewusst – wie gut dieses bayerische Bier doch schmeckt. Melancholisch wurde er allerdings, als er zu Hause feststellte, dass er kein Bier mehr im Kühlschrank war. Daher entschloss er sich, einen kleinen Abstecher in der Kultbar „Brezn“ in der Augsburger Innenstadt zu machen.

Die „Brezn“ ist in alkoholischen Fachkreisen bekannt und die perfekte Bar für Frosch Humpen, die einen kleinen Absacker benötigen. So nahm Humpnick der Humpe freudig Platz am Tresen, wo bereits die anderen Froschhumpen auf ihn warteten. Zügig trank er das erste Bier – ein köstliches Hacker Hell – leer und bestellte die zweite Runde. Auch dieses Mal trank er den Zaubertrank mit nur wenigen Schlücken aus.

Nun allerdings geschah etwas, das ihm sonst nur in seinen schlimmsten Albträumen widerfährt – das Hacker Pschorr war leer! Die betrunkenen Froschhumpen hatten den gesamten Lagerbestand ausgetrunken. Der Besitzer der Brezn wusste nicht mehr weiter und durchsuchte das gesamte Wirtshaus nach Bier. Auch die anderen Humpen wurden langsam nervös und wussten nicht, wie sie mit dieser Krisensituation umgehen sollten.

Im letzten Eck der Bar fand der Barkeeper einen vollen Kasten Bier. Es gab dabei nur ein Problem: Es handelte sich um Öttinger Bier. Es gibt nur eine Sache, die Humpnick noch mehr hasst als alkoholfreies Bier – und das ist Bier aus dem Hause Öttinger.

Wütend auf die ganze Welt machte sich der Froschhumpen auf die Socken und verließ die Brezn. Kaum aus der Bar traf er den Humpen Sepp, der ihn auf eine tolle Idee brachte …

Humpnick und die Idee

Froschhumpen Biersorten, Frosch Humpen, Frosch HumpeDer Humpe Sepp, der zuvor ebenfall in einer Augsburger Bar versumpft ist, erzählte unserem betrunkenen Froschhumpen etwas, das Humpnick auf eine tolle Idee brachte.

Und zwar erzählte Humpnick dem Sepp die Geschichte, dass es in der Brezn nur noch Oettinger Bier gab, und das restliche Sortiment leer war. Sepp erwiderte daraufhin entsetzt, dass das doch etwas Herrliches sei, denn Oettinger das beste Bier auf Erden ist. Völlig entsetzt beendete Humpnick das Gespräch.

Doch wenig später kam er auf einen Gedanken, der ihm zunächst etwas fremd war. Warum mögen manche Froschhumpen Oettinger Bier und andere Hacker Bier, und andere wiederum Augustiner Bier? Über diese Frage grübelte der Frosch Humpe eine ganze Weile.

Dann kam er auf eine blendende Idee: Es müsste doch eine Tauschbörse für Bier geben. In dieser Tauschbörse könnten dann Biersorten gegenseitig ausgetauscht werden – je nach Präferenz des Froschhump.

Leider war unser Humpnick immer zu betrunken, um diese Idee tatsächlich auch zu realisieren …

Sehnsucht nach der Wiesn

Froschhumpen, Wiesn, HumpnickEs gibt nicht viele Events, die der Frosch Humpe Humpnick vermisst – die Wiesn ist aber sicherlich eines davon. Seit 1810 geht Humpnick jedes Jahr aufs Oktoberfest, und zwar immer die ganzen 14 Tage. Bisher ist es noch nicht vorgekommen, dass der betrunkene Frosch auch nur einen einzelnen Tag verpasst hat.

In den kalten Wintermonaten, wo die letzte Wiesn so weit entfernt scheint und die nächste Wiesn noch so weit weg ist, bekommt unser betrunkener Frosch immer etwas Sehnsucht. Sehnsucht nach dem Oktoberfest.

In diesen Momenten denkt er dann ganz viel an die gute Stimmung, die vielen Biersorten und natürlich die vielen verschiedenen Bierzelte zurück.

Dabei kommt ihm in den Sinn, welche Zelte er letztes Jahr besucht hat. Als erstes war er im Armbrustschützenzelt, wo er seine erste Maß genossen hat. Darauf folgte der Besuch im Augistiner Zelt. Bräurosl, Fischer Vroni Wiesnzelt, Hacker Brauereizelt, Käfers Wiesnschänke, Löwenbräu, Marstall Oktoberfestzekt, Ochsenbraterei, Schottenhamel, Schützen Festzelt, Weinzelt und Winzerer Fähndl folgten.

 

Froschhumpen auf der bayerischen Alm

Froschhumpen auf der AlmDie Sehnsucht zur Wiesn war so groß, dass sich unser kleiner Froschhumpen auf ein Abenteuer begeben musste, um die melancholische Phase hinter sich zu lassen und wieder auf neue Gedanken kommen zu können. So fasste der Humpe den Entschluss, eine bayerische Alm aufzusuchen, um dort ein paar Humpen zu kippen.

Gesagt, getan – befand sich der Froschhumpe auf einer wunderschönen bayerischen Alm in der Nähe vom Walchensee. Das sonnige Wetter, die traumhaften Alpen und das köstliche Bier hoben seine Stimmung sofort an. Mehr konnte sich der Humpe in dieser Situation nicht wünschen – so erlebte Humpnick einen traumhaften Tag auf der bayerischen Alm.

Als er so da saß, das Wetter genoß und mit seinem Bier vor sich hinträumte, traf er eine Entscheidung. Von nun wollte er jedes Jahr einen Tag auf dieser wunderschönen, bayerischen Alm verbringen.

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Schöne Geschichten über den Froschhumpen.
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